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	<title>Gemeinschaftsraum von bblogs.de</title>
	<link>http://gemeinschaft.bblogs.de</link>
	<description>Hier finden Sie alles rund um die bblogs und seine Mitglieder.</description>
	<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:18:13 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
			<item>
		<title>Erfolgreiches New Business für Werbeagenturen</title>
		<link>http://gemeinschaft.bblogs.de/2010/03/03/erfolgreiches-new-business-fuer-werbeagenturen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemeinschaft</dc:creator>
		
	<dc:subject>Rezension</dc:subject><dc:subject>Buchbesprechung</dc:subject><dc:subject>Businessvillage</dc:subject><dc:subject>Heiko Burrack</dc:subject><dc:subject>New Business</dc:subject><dc:subject>Rezension</dc:subject><dc:subject>Werbeagenturen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Ich hatte das Buch von Heiko Burrack bereits im Buchblitz #1 im einem Schnelldurchlauf vorgestellt. Inzwischen habe ich das Buch gelesen und es hat ein paar Tage auf meinem Steharbeitsplatz zugebracht und mich gelegentlich anklagend angeschaut. Zuweilen überrollen mich weiterreichende Aufgaben, die eine nützliche und faire Besprechung einfach nicht zeitnah zulassen.
Gesamteindruck
In einer Welt von hashtags [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte das Buch von Heiko Burrack bereits im <a href="http://gemeinschaft.bblogs.de/?p=340">Buchblitz #1</a> im einem Schnelldurchlauf vorgestellt. Inzwischen habe ich das Buch gelesen und es hat ein paar Tage auf meinem Steharbeitsplatz zugebracht und mich gelegentlich anklagend angeschaut. Zuweilen überrollen mich <a href="http://www.olafhinrichsen.oberprima.com/2010/02/18/unterstutzung-fur-oberprima-durch-knut-pankrath/">weiterreichende Aufgaben</a>, die eine nützliche und faire Besprechung einfach nicht zeitnah zulassen.</p>
<h2>Gesamteindruck</h2>
<p>In einer Welt von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter">hashtags</a> und anderen    Verkürzungsversuchen würde ich nach meiner Lektüre folgende Begriffe als maßgeblich  über das Buch verwenden: Systematisch, praxisbewährt und handlungsfordernd. Wer es doch lieber in fließender Menschensprache mag, sei herzlich zum Weiterlesen eingeladen</p>
<h3>Systematisch</h3>
<p>Der Autor fängt nach meinen Erfahrungen zu Recht damit an, von den Akteuren eine klare Positionierung zu verlangen, die im späteren Prozess der Gewinnung definierter Kunden immer noch unterschätzt wird. Es reicht schon lange nicht mehr, mit einem zeitungsdünnen schicken Laptop vermeintlich kreativ zu fuchteln, um dauerhaft neue Kunden zu gewinnen. Und so wird der Leser auf eine Reise denkbarer Auslassungen auf einen Weg mitgenommen, ohne den es schwer wird. Wirklich schwer.</p>
<h3>Praxisbewährt</h3>
<p>Nicht nur der professionelle Weg von Heiko Burrack belegen, dass er wirklich weiß, wovon er redet. Die zahlreichen Beispiele, wo sich Leser mal weniger mal mehr ertappt fühlen, zeigen seinen gewachsenen Blick für wichtige Details. Ohne den Autoren wirklich zu kennen, würde ich mich im Falle eines Falles vermutlich um seinen fachlichen Rat bemühen. Ich unterlasse das nur, weil meine Aufgaben inzwischen <a href="http://www.ubkmu.de/bcc.html">auf einem anderen Gebiet</a> liegen und andere Ansätze erfordern.</p>
<h3>Handlungsfordernd</h3>
<p>Ich schätze den typischen Leser des Buchs grob so ein: Eher in einer kleinen Agentur bzw. in einer überschaubaren Unit tätig, neugierig, den Leidensdruck der Dauerakquise kennend oder mindestens ahnend. Und jemand, auf den ein solches Raster in etwa zutrifft, wird tendenziell den Kopf anwerfen, Papier und Schreibwerkzeug zücken und das Buch zum Arbeiten verwenden. Nach meinem Verständnis ist es dafür nämlich gemacht. Also Ärmel hoch!</p>
<h2>Archiv</h2>
<p>Hier finden Sie eine <a href="http://www.ubkmu.de/rezensionen.html" title="ubkmu Rezensionen" target="_blank">Übersicht bislang von mir verfasster Rezensionen</a>.</p>
<h2>PS</h2>
<p>Wie häufig habe ich auch bei dieser Besprechung weder die vermutlich tolle Presseinfo gelesen noch geschaut, was die üblichen anderen Verdächtigen im Netz darüber schreiben. Ich hoffe, somit einen Mehrwert im Orchester der Aussagen über das Buch für Sie zu schaffen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auswertung Blogparade Pagegloss</title>
		<link>http://gemeinschaft.bblogs.de/2010/02/19/auswertung-blogparade-pagegloss/</link>
		<comments>http://gemeinschaft.bblogs.de/2010/02/19/auswertung-blogparade-pagegloss/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemeinschaft</dc:creator>
		
	<dc:subject>Blogparade</dc:subject><dc:subject>Auswertung</dc:subject><dc:subject>Blogparade</dc:subject><dc:subject>Pagegloss</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Kurz nach Aschermittwoch komme ich mit Asche auf meinem Haupt und einem Geständnis: Ich habe aus einem Mix verschiedener nicht zur Sache tuender Gründe meine Leser auf die Auswertung die Blogparade Pimp your Page (Pagegloss) warten lassen. Sehr lange warten lassen. Das tut mir leid!
Inzwischen habe ich es geschafft, die Ergebnisse und Teilnehmer in 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach Aschermittwoch komme ich <strong>mit Asche auf meinem Haupt</strong> und einem Geständnis: Ich habe aus einem Mix verschiedener nicht zur Sache tuender Gründe meine Leser auf die Auswertung die <a href="http://gemeinschaft.bblogs.de/2009/10/30/blogparade-pimp-your-page-pagegloss/" title="Startbeitrag Blogparade" target="_blank">Blogparade Pimp your Page (<em>Pagegloss</em>)</a> warten lassen. Sehr lange warten lassen. Das tut mir leid!</p>
<p>Inzwischen habe ich es geschafft, die <strong>Ergebnisse und Teilnehmer</strong> in 2 getrennten Tabellen aufzulisten, so dass es nun um einiges bequemer sein sollte, sich die zusammen gekommenen Hinweise der Blogparadisten in aller Ruhe anzusehen. Dazu lade ich alle herzlich gern ein. Da ich die Blogparade ursprünglich auch gestartet habe, um Hinweise für meine eigene statische Seite zu erhalten, finden Sie die <strong><a href="http://ubkmu.de/pagegloss.html" title="Ergebnis Blogparade Pagegloss" target="_blank">Auswertung auf ubkmu.de</a></strong> zur hoffentlich hilfreichen Nutzung!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Business Creation vs. Business Administration</title>
		<link>http://gemeinschaft.bblogs.de/2010/02/10/business-creation-vs-business-administration/</link>
		<comments>http://gemeinschaft.bblogs.de/2010/02/10/business-creation-vs-business-administration/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 15:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemeinschaft</dc:creator>
		
	<dc:subject>Vermischtes</dc:subject><dc:subject>Business Administration</dc:subject><dc:subject>Business Creation</dc:subject><dc:subject>Experiment</dc:subject><dc:subject>Gründung</dc:subject>
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		<description><![CDATA[oder auch: Versuchskaninchen gesucht
In Mußezeit zwischen verschiedenen Terminen und Aufgaben habe ich nach passenden Vergleichen für 2 verschiedene und doch zusammen gehörende Ansätze gesucht, die für die Gründung und Führung eines Unternehmens wichtig sind. Ich nenne zunächst die mir eingefallenen Wortpaare und verrate Ihnen dann, was ich damit meine:

Architekt Polier
Koch Oberkellner
Komponist Dirigent

Als gewollte Gemeinsamkeit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oder auch: Versuchskaninchen gesucht</p>
<p>In Mußezeit zwischen verschiedenen Terminen und Aufgaben habe ich nach passenden Vergleichen für 2 verschiedene und doch zusammen gehörende Ansätze gesucht, die für die<strong> Gründung und Führung eines Unternehmens </strong>wichtig sind. Ich nenne zunächst die mir eingefallenen Wortpaare und verrate Ihnen dann, was ich damit meine:</p>
<ul>
<li>Architekt Polier</li>
<li>Koch Oberkellner</li>
<li>Komponist Dirigent</li>
</ul>
<p>Als gewollte Gemeinsamkeit der Begriffspaare enthält dieses immer einen &#8220;kreativen Kopf&#8221; und einen &#8220;Umsetzer&#8221;, damit ein bestimmtes Werk in bestimmter Qualität <strong>aus dem Kopf ins Leben</strong> findet.</p>
<p>Diese Arbeitsteilung hat sich offenbar auf <strong>Anbieterseite </strong>bewährt, sonst würden nicht Menschen unterschiedlichen Charakters die eine oder andere Tätigkeit anstreben und diese erfolgreich ausüben. Auf <strong>Nachfragerseite </strong>werden auch nur wenige auf die Idee kommen, vom Polier einen Hausentwurf anzufordern oder dem Architekten eine Fuhre Materialien mit besten Ausführungswünschen vor die Füße zu kippen.</p>
<p>Bei etwas so wichtigem wie dem Aufbau eines tragfähigen Unternehmens wird heute jedoch nahezu exklusiv auf zahlenorientierte <strong>Umsetzer</strong> und Berater (Business Administration = Betriebswirtschaft) gesetzt, ohne dass denen ein <strong>Erschaffer </strong>(Business Creation = in etwa Entwicklung eines Geschäftsmodells) einen kreativ methodisch entwickelten Plan an die Hand gegeben hat.</p>
<p>In Zeiten, wo der nächste Mitbewerber oft nur einen Klick weit entfernt ist, hat der früher funktionierende Mix Ingenieur plus Kaufmann womöglich seine besten Zeiten hinter sich. Den Aufschrei vorwegnehmend, dass jede Geschäftsidee und jeder Businessplan ordentlich durchgerechnet werden sollen, begegne ich da gelassen: Ja, das muss AUCH sein. Aber das Durchrechnen nützt nur dann etwas, wenn der Plan auch wirklich durchdacht ist. Als Juror des <a href="http://www.ubkmu.de/bpw.html" title="ubkmu Juror bei BPW" target="_blank">Businessplanwettbewerbs Berlin-Brandenburg</a> und als <a href="http://www.ubkmu.de/mikroBPW.html" title="mikroBPW" target="_blank">Ausrichter eines lokalen Wettbewerbs</a> habe ich ein ums andere Mal gesehen, dass mir zu wenig Zeit in die <strong>Präzisierung des qualitativen Planteils</strong>, des Pitches und der wirklich wichtigen Planelemente gesteckt wurde, während es aber gleichzeitig beeindruckende und hochaufwändig gestaltete Zahlenkolonnen über die Liquidität und die Rentabilität im Jahr 3 nach Gründung gab. Seltsam bis unsinnig.</p>
<p>Natürlich will ich weder den Leser im Allgemeinen noch Begreifende des Problems allein lassen. Um meine Idee von <a href="http://www.ubkmu.de/bcc.html" title="ubkmu Business Creation" target="_blank">Business Creation</a> bald real werden zu lassen, <strong>suche ich zunächst EINEN prinzipiell gründungswilligen Menschen</strong>, mit dem ich den Weg von seinem Ideenknäuel hin zum fertigen Gedankengebäude gehen will. Das wird diesen einen Mensch kein zusätzliches Geld, aber ein wenig Zeit kosten und ab einem bestimmten Stadium sollen die nicht geheimen Teile des Plans öffentlich gemacht und der Wert meiner Methode besprochen werden. Kürzer zusammengefasst: Profitieren Sie von einer Methode, indem Siesich als Versuchskaninchen in ein Abenteuer stürzen, bei dem es wenig Gefahren gibt.</p>
<h3>Kandidatenwunsch</h3>
<ul>
<li>grundsätzliche Offenheit für neue Konzepte und ungewöhnliche Ideen</li>
<li>sitzt/sitzen in/bei Berlin</li>
<li>Gründung ist aktuell nicht zeitkritisch</li>
<li>20 - 40 Jahre alt</li>
<li>kann via Blog und/oder soziale Netzwerke kommunizieren</li>
<li>ist bis zum 26.3.2010 gefunden</li>
</ul>
<p>Interessierte mögen bitte meine <a href="http://www.ubkmu.de/kontakt.html" title="Kontakt ubkmu" target="_blank">Kontaktseite als Berater</a> nutzen. Ach ja, wenn nicht Sie selbst aber eine Ihnen bekannte Person von meinem Experiment profitieren könnte, senden Sie bitte gern einen Link auf diesen Beitrag weiter.</p>
<ul></ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchblitz #3</title>
		<link>http://gemeinschaft.bblogs.de/2010/02/08/buchblitz-3/</link>
		<comments>http://gemeinschaft.bblogs.de/2010/02/08/buchblitz-3/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemeinschaft</dc:creator>
		
	<dc:subject>Buchblitz</dc:subject>
	<dc:subject>Rezension</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Anne M.Schüller, Kunden auf der Flucht? 
Das gebundene Buch kommt auf der Titelseite mit der Signalfarbe rot  und den Nichtfarben schwarz und weiss aus. Der Buchrücken greift das  Motiv der Titelseite schön wiedererkennbar auf.
Die Gliederung erster Ebene wirkt auf den ersten Blick so klar,  wie ich es mag:

	Intro
	Kundenloyalität auf dem Prüfstand
	Loyalitätsführerschaft als  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anne M.Schüller, <strong>Kunden auf der Flucht? </strong></p>
<p>Das gebundene Buch kommt auf der Titelseite mit der Signalfarbe rot  und den Nichtfarben schwarz und weiss aus. Der Buchrücken greift das  Motiv der Titelseite schön wiedererkennbar auf.</p>
<p>Die Gliederung erster Ebene wirkt auf den ersten Blick so klar,  wie ich es mag:</p>
<ul>
<li class="bullet_list"><span>	Intro</span></li>
<li class="bullet_list"><span>	Kundenloyalität auf dem Prüfstand</span></li>
<li class="bullet_list"><span>	Loyalitätsführerschaft als  Unternehmenstrategie</span></li>
<li class="bullet_list"><span>	Die praxis: Toolbox für mehr Kundentreue</span></li>
<li class="bullet_list"><span>	Tipps zur praktischen Umsetzung</span></li>
</ul>
<p class="bullet_list"><span>Diese Teile werden durch Zwischenüberschriften in Happen  aufgeteilt, die man ggf. auch zwischendurch lesen kann. Es kann bzw.  will ja nicht jeder ein Buch an einem Wochenende im Stück durchlesen&#8230;</span></p>
<p class="bullet_list"><span>Wegen des Bezuges zum „<a href="http://gemeinschaft.bblogs.de/2009/01/20/dein-gehirn/" title="Dein Gehirn, Rezension" target="_blank">Gehirnbuch</a>” aus der missing manual Reihe  habe ich den Abschnitt  „Was im Hirn passiert, wenn Loyalität entsteht” test-an-gelesen. Die  Sprache ist hier klar, gut verständlich und zwingt nicht zu Grübeleien,  wie das wohl gemeint sei.</span></p>
<p class="bullet_list"><span>Beim Daumenkinodurchlauf habe ich einige wenige grafische  Elemente im Buch entdeckt, was auf ein großes Angebot gemischter  Buchstaben hinweist. Ein kurzer Blick auf die Literaturhinweise beweist  mir Aktualität des Werks und gibt mir ein gutes Lesegefühl, weil ich ein  paar erhoffte bis erwartete Namen darin entdeckte.</span></p>
<p class="bullet_list"><span>Schwupp, weg sind die 15 Minuten dieses <a href="http://gemeinschaft.bblogs.de/2010/01/08/buchblitz-0-was-ist-ein-buchblitz/" title="Definition Buchblitz" target="_blank">Buchblitzes</a>.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Textverarbeitung - weniger ist mehr</title>
		<link>http://gemeinschaft.bblogs.de/2010/02/08/textverarbeitung-weniger-ist-mehr/</link>
		<comments>http://gemeinschaft.bblogs.de/2010/02/08/textverarbeitung-weniger-ist-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemeinschaft</dc:creator>
		
	<dc:subject>Werkzeuge</dc:subject>
	<dc:subject>Erfolgsgeschichten</dc:subject><dc:subject>Abiword</dc:subject><dc:subject>OpenOffice</dc:subject><dc:subject>Textverarbeitung</dc:subject><dc:subject>WordPerfect</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Haben Sie schon einmal geschaut, wie &#8220;dick&#8221; das Verzeichnis auf ihrem Rechner ist, in dem sich Auswahlbox [OpenOffice &#124; WordPerfect &#124; MS-Office] befindet? Das habe ich kürzlich gemacht. Auch wenn jede Installation ein wenig anders aussehen mag, dürfte die Größenordnung als tendenziell ähnlich unterstellt werden. Meine Werte lauten:

OpenOffice.org 3: 403 MB / 3.923 Dateien / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon einmal geschaut, wie &#8220;dick&#8221; das Verzeichnis auf ihrem Rechner ist, in dem sich Auswahlbox [OpenOffice | WordPerfect | MS-Office] befindet? Das habe ich kürzlich gemacht. Auch wenn jede Installation ein wenig anders aussehen mag, dürfte die Größenordnung als tendenziell ähnlich unterstellt werden. Meine Werte lauten:</p>
<ul>
<li>OpenOffice.org 3: 403 MB / 3.923 Dateien / 455 Ordner</li>
<li>WordPerfect Office X3: 507 MB / 2.417  Dateien / 192 Ordner</li>
<li>MS-Office: kommt mir nicht auf den Rechner&#8230;</li>
</ul>
<p>Nun unterstellen wir mal, dass Sie einen Text von weniger als 3 Seiten Länge mit übersichtlich wenigen Überschriftarten, wenigen Bildern, Tabellen und sonstigem Beiwerk verfassen wollen, wie es bei mir oft der Fall ist. Da steht der Aufruf der Textverarbeitung am Anfang. Das dauert auf meinem Netbook mit handelsüblicher Ausstattung:</p>
<ul>
<li>OpenOffice.org 3: 17 Sekunden</li>
<li>WordPerfect Office X3: 10 Sekunden (incl. Klick in ein modales Fenster)</li>
</ul>
<p>Nun unterstellen wir noch, dass Sie so etwas 2 mal täglich an 200 Werktagen tun. Dann kommen wir auf folgende Jahreswartezeit auf das Werkzeug, das eigentlich Ihr Leben vereinfachen soll:</p>
<ul>
<li>OpenOffice.org 3: 6.800 Sekunden sind ungefähr 113 Minuten</li>
<li>WordPerfect Office X3: 4.000 Sekunden sind ungefähr 67 Minuten</li>
</ul>
<p>Ist Ihnen das tendenziell zu viel zu lang und lässt Sie kurz inne halten? Dann habe ich einen Vorschlag für Sie. Testen Sie doch wie ich <a href="http://abisource.com" title="Abiword home" target="_blank">Abiword</a>. Das ist lizenzkostenfrei nutzbar, wird offenbar aktiv weiter entwickelt und besticht bei den bisher hier verwendeten Kennwerten mit folgenden Zahlen:</p>
<ul>
<li>Umfang Abiword 2.8.1: 18,5 MB / 273 Dateien / 8 Ordner</li>
<li>Startzeit Abiword: 4 Sekunden bei Erststart / 2 Sekunden bei Zweitstart (also 3 Sekunden durchschnittlich)</li>
<li>Jahreswartezeit: 1.200 Sekunden sind 20 Minuten</li>
</ul>
<p>Jetzt können Sie völlig richtigerweise einwenden, das Abiword NUR Text macht. Das ist richtig. Aber bei der Häufigkeit, mit der viele Menschen einfache Texte verfassen, lohnt sich die ersetzende oder zusätzliche Installation womöglich. Treffen Sie einfach Ihre unternehmerisch sinnvolle Entscheidung.</p>
<p>Abiword gibt es im übrigen in zahlreichen Sprachen und auch als portable Applikation. Portabel heisst hier, dass Sie das Programm z.B. auf Ihrem USB Stick installieren und es immer dabei haben, wenn Sie mit diesem an einen PC andocken. Was mir auch sehr gut gefällt, sind die zahlreichen Formate, die diese Textverarbeitung lesen und schreiben kann sowie die Möglichkeit, das System mit zahlreichen Plugins für speziellere Formate zu ergänzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SCHUFA Auskunft kostenlos - Medienselbstverständnis</title>
		<link>http://gemeinschaft.bblogs.de/2010/02/05/schufa-auskunft-kostenlos-medienselbstverstaendnis/</link>
		<comments>http://gemeinschaft.bblogs.de/2010/02/05/schufa-auskunft-kostenlos-medienselbstverstaendnis/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 11:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemeinschaft</dc:creator>
		
	<dc:subject>Bürgerjournalismus</dc:subject>
	<dc:subject>Vermischtes</dc:subject><dc:subject>businessblog</dc:subject><dc:subject>kostenlos</dc:subject><dc:subject>Nachrichtenagentur</dc:subject><dc:subject>Schufa</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Gelegentlich frage ich mich, was Redakteure von Nachrichtenagenturen oder Zeitungen dazu bringt, etwas als Nachricht darzustellen oder auch nicht. Die Liebe zur vollständigen und in einen Zusammenhang eingebettete Information kann es kaum mehr sein. Ich stelle dazu einmal 2 Zitate dar, die meine Kritik belegen sollen.
So heißt es in der Printausgabe der Berliner Zeitung vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gelegentlich frage ich mich, was Redakteure von Nachrichtenagenturen oder Zeitungen dazu bringt, etwas als Nachricht darzustellen oder auch nicht. Die Liebe zur vollständigen und in einen Zusammenhang eingebettete Information kann es kaum mehr sein. Ich stelle dazu einmal 2 Zitate dar, die meine Kritik belegen sollen.</p>
<p>So heißt es in der Printausgabe der <strong>Berliner Zeitun</strong>g vom 5.2.2010 in einem als <strong>afp Meldung</strong> gekennzeichneten Textstück:</p>
<blockquote><p>&#8220;Verbraucher können künftig einmal pro Jahr kostenlos ihre bei der Kreditauskunft Schufa gespeicherten Daten abrufen.&#8221; (<a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0205/wirtschaft/0078/index.html" title="Schufa Beitrag" target="_blank">Link zum online-Beitrag</a>)</p></blockquote>
<p>Wer ein wenig im Internet sucht, wird ausreichend Treffer für eine Bestätigung der Kernaussage finden. Allein etwas entscheidendes fehlt - zumindest mir - in dem Beitrag. Die Frage nach dem warum. Der sagen wir nicht ausgeschlossene Eindruck, dass die Schufa das aus nicht genannten Gründen von selbst gemacht haben könnte, ist nämlich schlicht und ergreifend falsch.</p>
<p>Seltsamerweise sind die Kollegen auf <strong>n-tv.de</strong> gründlicher und machen aus der absichtlichen oder versehentlichen journalistisch bemäntelten Imagewerbung für die Schufa eine ordentliche Meldung, indem sie auch folgendes nicht auslassen, vergessen oder ignorieren:</p>
<blockquote><p>&#8220;Möglich macht das eine gesetzliche Neuregelung. Der zufolge müssen alle Auskunfteien den Verbrauchern einmal im Jahr kostenlos Auskunft über die gespeicherten Daten geben.&#8221; (<a href="http://www.n-tv.de/ratgeber/immobilienkredite/Auskunft-bald-kostenlos-article712415.html" title="Schufa Beitrag" target="_blank">Link zum online-Beitrag</a>)</p></blockquote>
<p>Natürlich musste ich als Onliner schmunzeln, dass gleich die erste mir seriös wirkende online-Quelle qualitativ besser als das Auslaufmodell Zeitung war. Auf der anderen Seite möchte ich als zu lernende Lektionen für unternehmerisch denkende Menschen daraus ein paar Schlüsse ziehen:</p>
<ul>
<li>Das alte System aus Nachrichtenagenturen und ihren abdruckenden Kunden ist nicht immer die Mühe wert, darin aufzutauchen.</li>
<li>Die Qualität der im Internet erhältlichen Informationen ist bei intelligenter Auswahl und Filterung inzwischen eher Maßstab denn Abklatsch der Printwelt.</li>
<li>Nehmen Sie die Außenwahrnehmung für Ihr Unternehmen am besten selbst in die Hand. Ob Sie dafür <a href="http://bblogs.de/mitglied-werden/" title="bblogs Mitglied werden" target="_blank">Businessblogs</a> oder soziale Netzwerke wie <a href="http://www.facebook.com/knut.pankrath" title="Autor bei facebook" target="_blank">facebook</a> oder <a href="http://www.twitter.com/ubkmu" title="Autor bei twitter" target="_blank">twitter</a> einsetzen, ist Geschmackssache.</li>
<li>Wenn auch Sie sich schon immer gefragt haben, ob und was die Schufa an Daten von Ihnen vorhält, sollten Sie sich vielleicht auch einen Kalendereintrag machen&#8230;</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchblitz #2</title>
		<link>http://gemeinschaft.bblogs.de/2010/02/03/buchblitz-2/</link>
		<comments>http://gemeinschaft.bblogs.de/2010/02/03/buchblitz-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemeinschaft</dc:creator>
		
	<dc:subject>Buchblitz</dc:subject>
	<dc:subject>Rezension</dc:subject><dc:subject>Buchbesprechung</dc:subject><dc:subject>Dein Körper</dc:subject><dc:subject>Missing Manual</dc:subject><dc:subject>oreilly</dc:subject><dc:subject>Rezension</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://gemeinschaft.bblogs.de/2010/02/03/buchblitz-2/</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich Ihnen vor einiger Zeit bereits das Missing Manual zum Gehirn per Rezension vorgestellt habe, kommt hier nun der Buchblitz zum thematisch verwandten Buch:
Dein Körper - das missing manual
Bei der bekannt guten Verarbeitung der Bücher vom O´Reilly Verlag springe ich gleich zum Ergebnis meiner 15-minütigen Stöberei:

 Bereits die Auswahl der 7 angerissenen Themen auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich Ihnen vor einiger Zeit bereits das <a href="http://gemeinschaft.bblogs.de/2009/01/20/dein-gehirn/" title="Rezension Dein gehirn" target="_blank">Missing Manual zum Gehirn per Rezension</a> vorgestellt habe, kommt hier nun der Buchblitz zum thematisch verwandten Buch:</p>
<p><strong>Dein Körper - das missing manual</strong></p>
<p>Bei der bekannt guten Verarbeitung der Bücher vom O´Reilly Verlag springe ich gleich zum Ergebnis meiner 15-minütigen Stöberei:</p>
<ul>
<li> Bereits die Auswahl der 7 angerissenen Themen auf der Rückseite zeigt, dass es einen  Ritt durch viele Teilthemen geben wird, wo vermutlich jeder Leser seine eigenen Vorlieben und Interessen mitbringen wird.</li>
<li>Die Grobgliederung des Buches in 3 Teile (Von Außen nach Innen, Die innere Maschine, Sex und Tod) finde ich ausgesprochen nützlich, um das zielgerichtete Lesen besonders relevanter Teile zu ermöglichen. Bei Software oder Webseiten würde das unter gelungener Navigation hausieren. Außerdem gibt es für mich die Analogie aus der Softwareentwicklung, wo es z.B. mit n-tier-Architektur, database engine sowie fork/exec und kill entsprechende Konzepte gibt.</li>
<li>Ich habe aus Neugierde in folgende Buchteile meine Nase gesteckt und daraus große Lust zum Weiterlesen gezogen: Eine Wundertüte voller Kraftübungen, Die Lunge, Ihre Stimme, Kardio-Training.</li>
</ul>
<p>Ich hoffe, dass ich neben den <a href="http://www.ubkmu.de/bcc.html" title="ubkmu Business Creation" target="_blank">Pflichten für den Broterwerb</a> bald dazu komme, das Werk von <a href="http://gemeinschaft.bblogs.de/?p=340" title="Buchblitz 1" target="_blank">Buchblitz 1</a> zu rezensieren, um danach das hier im Schlaglicht beleuchtete Buch dem üblichen Lese- und Schreibprozess zu unterwerfen.</p>
<p>Vielleicht mögen Sie bis dahin einen Blick auf <a href="http://www.ubkmu.de/rezensionen.html" title="ubkmu Rezensionen" target="_blank">bisher verfasste Rezensionen</a> von mir werfen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Humanzoologie: Feinde des Lobo internetensis</title>
		<link>http://gemeinschaft.bblogs.de/2010/01/25/humanzoologie-feinde-des-lobo-internetensis/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 19:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemeinschaft</dc:creator>
		
	<dc:subject>Blogikette</dc:subject>
	<dc:subject>Erfolgsgeschichten</dc:subject>
	<dc:subject>Vermischtes</dc:subject><dc:subject>Sascha Lobo</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Was müssen das für Bäume sein, wo die großen E-le-fan-ten spazieren geh´n ohne sich zu stoßen? (Kinderlied)
Lobophobiker, Lobobasher und dumpfe Claqueure oder: eine Typologie seltsamer Teile deutschsprachigen digitalen Raums
Bevor noch irgendein armer Websoziologe im 6. Semester jetzt - oder später ein Internetarchäologe ohne Kenntnis der umgebenden Zeit - auf das Phänomen stößt, stelle ich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was müssen das für Bäume sein, wo die großen E-le-fan-ten spazieren geh´n ohne sich zu stoßen? (Kinderlied)</p>
<h2>Lobophobiker, Lobobasher und dumpfe Claqueure oder: eine Typologie seltsamer Teile deutschsprachigen digitalen Raums</h2>
<p>Bevor noch irgendein armer Websoziologe im 6. Semester jetzt - oder später ein Internetarchäologe ohne Kenntnis der umgebenden Zeit - auf das Phänomen stößt, stelle ich die Frage lieber hier jetzt selbst und bitte die Leserschaft um fallweise notwendige oder erwünschte ergänzende, zustimmende oder andersartig wertende Einwürfe und Freistöße.</p>
<blockquote><p>Warum wird ausgerechnet der bundesdeutsche Blogger, Autor, Journalist und Werbetexter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sascha_Lobo">Sascha Lobo</a> ebenso großzügig wie -mäulig mit Schmähungen bedacht, die sich prima mehrere Dutzend Anderer teilen könnten, vermutlich ohne einen Mangel an negativem Feedback im täglichen Leben zu beklagen?</p></blockquote>
<h3>Typenthese</h3>
<p>Ich bin durch außentemperaturoptimierte Denkleistungen gepaart mit zufälligen Ein- und Ausgaben zu dem vorläufigen halbamtlichen Ergebnis gekommen, dass große Teile des negativen Feedbacks auf Leben und Wirken von Sascha Lobo mit dem jeweils vermeintlich kritisierten Inhalt nichts (für Berliner: nüscht) zu tun hat. Daraus ergibt sich die Arbeitsthese, dass es <strong>Typen oder Klassen</strong> von Kritikern geben könnte, die jeweils durch eine gemeinsame Eigenschaftsgruppe kennzeichenbar sind. Trotz langer Historie von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Java_%28Technik%29">Java</a> fehlen dort solche Klassen, was vielleicht auch ganz gut ist.</p>
<h3>vorläufige Typologie</h3>
<p>Bis zur Einberufung einer WC3-Konferenz durch selbstgefällige Kloriphäen oder Deutschlands erstes <strong>BooCamp </strong>biete ich eine tiefwissenschaftliche Typologie an, die mir mindestens bis zur Veröffentlichung vollständig erschien und bei der ich das Fehlen Ihres noch fehlenden Punktes elegant einkalkuliert habe, damit auch Sie hier zu Wort kommen.</p>
<h4>Neider</h4>
<p>Wer ständig brav an minder aufregenden Dingen arbeitet, die nicht eben auf großes Echo stoßen, könnte schlicht neidisch sein, dass da ein Mann seinen Weg auf seine Art geht und in einem irgendwie seltsam konstruierten und hinkenden Vergleich unverdienterweise mehr Erfolg hat.</p>
<h4>tretende Trittbrettfahrer</h4>
<p>Wenn andere dem Lobo sprachlich eins überbraten, können ewige Jasager und Nachmacher offenbar nicht anders als in den kakophonischen Chor einzufallen. Daher kommt vermutlich auch der Begriff <a href="http://www.stupidedia.org/stupi/Einfallspinsel">Einfallspinsel</a>.</p>
<h4>Teilchecker</h4>
<p>Es gibt offenbar ausreichend Menschen, die zum einen keinen Spaß und von komplexeren Dingen höchstens einen Bruchteil verstehen. Die fühlen sich durch Witz und Eloquenz x-beliebiger Menschen gern persönlich angegriffen. Und die hauen bar jeder Sinnhaftigkeit lieber auf ein <strong>Symbol </strong>ein als ihre Art der Rezeption oder ihren Bildungspegel mal in Frage zu stellen oder gar aufzupolieren.</p>
<h4>digitale Neandertaler</h4>
<p>Die Art und Weise, wie Lobo und andere gar munter auf versteinerte Regeln uralter Märkte pfeifen, macht einige Menschen nervös, die schon immer ausschließlich in Linienführung, Gehorsam und formellen Qualifikationen gedacht haben. Auch hier steht unser Forschungsobjekt für Neuerungen, die per se abgelehnt werden. Und ein <strong>einfaches Feindbild </strong>ist doch auch schon mal was wert.</p>
<h4>Apokalyptiker</h4>
<p>In jeder Gesellschaft gibt es eine Gruppe, die aus eigenen Stücken oder gegen Entlohnung durch interessierte Kreise den Untergang der Welt, des Abendlandes oder einer beiliebigen anderen Institution mit dem Aufkommen bestimmter Gedanken (Freiheit!), Menschen (Migranten!) oder Technmologien (Internet!) zu verknüpfen bereit ist. Das muss keinen wissenschaftlich oder anderweitig belegbaren Sinn ergeben; eine dumpfe Schlagzeile auf möglichst viel Papier gedruckt oder anders in die Welt geblasen tun es auch. Für diese Gruppe z.B. ist es schwer erträglich, dass jemand anders als sie aussieht, andere Formen der Arbeitsorganisation als ihre vorzieht und gar keckerweise offensichtlichen Spaß an dem hat, was er tut. Schließlich muss Arbeit weh tun, öde sein und keiner soll es einfacher haben als man selbst.</p>
<h3>Aufruf zur Erweiterung und Diskussion</h3>
<p>Anders als in den alten Medien ist mit meiner Veröffentlichung des Beitrags die Angelegenheit nicht erledigt, die Messe nicht gelesen und der Drops nicht gelutscht. Sondern ich bitte ausdrücklich darum, in gemeinschaftlicher Arbeit die <strong>Typologie weiter zu entwickeln</strong>.</p>
<h3>Sinn und Ausblick</h3>
<p>Die mehr oder minder öffentlichkeitsorientierte Arbeit zahlreicher Menschen, die im neuen Jahrtausend angekommen sind, wird früher oder später dazu führen, dass auch sie inadäquaten Äußerungen Dritter ausgesetzt sein werden. Der Rückgriff auf eine griffige und vielleicht nicht ganz bierernst gemeinte Typisierung kann es erleichtern, damit umzugehen. Erste Flames, dumme Kommentare und Trolls gehören nicht eben zu den Dingen, die man sich zu Weihnachten wünschte&#8230;</p>
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		<title>slide:ology</title>
		<link>http://gemeinschaft.bblogs.de/2010/01/22/slideology/</link>
		<comments>http://gemeinschaft.bblogs.de/2010/01/22/slideology/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemeinschaft</dc:creator>
		
	<dc:subject>Rezension</dc:subject><dc:subject>Buchbesprechung</dc:subject><dc:subject>Duarte Design</dc:subject><dc:subject>Nancy Duarte</dc:subject><dc:subject>oreilly</dc:subject><dc:subject>Präsentation</dc:subject><dc:subject>Rezension</dc:subject><dc:subject>slide:ology</dc:subject><dc:subject>slideology</dc:subject>
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		<description><![CDATA[slide:ology
Subtitel: oder die Kunst, brillante Präsentationen zu entwickeln
Autor: Nancy Duarte
Verlag: O´Reilly
Preis: 34,90 €
Umfang: 276 Seiten
Ausführung: broschiert
Einstieg
Wie rezensiert man ein Buch, wo ein Zitat von Garr Reynolds die Rückseite ziert sowie Guy Kawasaki und Seth Godin ebenfalls ihren anerkennenden Knicks gemacht haben? Eher knapp. Weil vieles damit bereits gesagt ist.
Stammleser werden vielleicht bemerken, dass ich aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>slide:ology<br />
Subtitel: oder die Kunst, brillante Präsentationen zu entwickeln<br />
Autor: Nancy Duarte<br />
Verlag: O´Reilly<br />
Preis: 34,90 €<br />
Umfang: 276 Seiten<br />
Ausführung: broschiert</p>
<h2>Einstieg</h2>
<p>Wie rezensiert man ein Buch, wo ein Zitat von <a href="http://gemeinschaft.bblogs.de/2008/08/08/zen-oder-die-kunst-der-praesentation/" title="Rezension Prensation Zen" target="_blank">Garr Reynolds</a> die Rückseite ziert sowie Guy Kawasaki und Seth Godin ebenfalls ihren anerkennenden Knicks gemacht haben? Eher knapp. Weil vieles damit bereits gesagt ist.</p>
<p>Stammleser werden vielleicht bemerken, dass ich aus der bisherigen Form der Rezension ausbreche. Es war an der Zeit, das zuletzt einschränkende Gerüst erst einmal in Frage zu stellen.</p>
<h2>Lob</h2>
<p>Das gesamte Buch ist nicht nur geschrieben; es ist designt. Um eine weitere durch den medialen Sprachgebrauch trabende Begriffskombination zu verwenden: Hier wird Design gelebt. Bereits die zu Beginn als Mindmap aufbereitete Danksagung zeigt a) den hohen Anspruch des Buches und b) dass Autoren und Präsentatoren mit eigentlich einfachen Mitteln viel Effekt erzielen können.</p>
<p>Wer gern auf den Punkt informiert ist und Bücher zielgerichtet zur eigenen Weiterentwicklung nutzt, wird die durchgängig knackig kurz benannten Kapitelüberschriften in der Gliederung mögen. Es versteht sich beinahe von selbst, dass das Buch zahlreiche ebenso belegende wie belebende Beispiele für getroffene Aussagen anbietet.</p>
<h2>Fragen, ggf. kritisch</h2>
<p>Ich habe mich - bei der naturgemäß eher amerikanischen bzw. internationalen Liste von Kunden / Beispielen - gefragt, ob es so etwas wie amerikanisches bzw. europäisches Foliendesign gibt. Ich habe darauf keine abschließende Antwort, tendiere aber dazu, dass die Dimesion &#8220;wer hört wo zu&#8221; und wie sind dessen Erwartungen und Wünsche an eine Präsentation manche Technik eher erfordern und andere womöglich verbieten.</p>
<p>Ich habe tatsächlich etwas gefunden, was mir nicht gefällt an diesem ansonsten großartiegen Buch: Ich nenne es etwas spötisch das Mac-Syndrom oder die Designer-Krankheit. Bei aller Liebe zum gezielt eingesetzten Weißraum dürfen Hauptschriften für Fließtexte für meinen Geschmack nicht unter 2,5 mm und keine andere Schrift unter 2 mm hoch sein. Sind sie aber nach meinem ollen Geodreieck.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wenn die Lektüre jedes Fachbuchs so vergnüglich und lehrreich zu gleichen Teilen wäre, würde sich mancher Fortbildungsstau elegegant lösen lassen. Das optisch zum Mitdenken anregende Werk ist all denen zu empfehlen, die bereits wissen, dass vernünftige Präsentationen zu halten noch nicht zu den größten 3 Stärken eigenen Handelns gehört bzw. die sich in dieser geschäftlich wichtigen Kulturtechnik verbessern wollen.</p>
<p>Hier finden Sie eine <a href="http://ubkmu.de/rezensionen.html" title="Rezensionen ubkmu"> Aufberereitung meiner anderen Rezensionen</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchblitz #1</title>
		<link>http://gemeinschaft.bblogs.de/2010/01/11/buchblitz-1/</link>
		<comments>http://gemeinschaft.bblogs.de/2010/01/11/buchblitz-1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 13:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gemeinschaft</dc:creator>
		
	<dc:subject>Buchblitz</dc:subject>
	<dc:subject>Vermischtes</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Über die Notwendigkeit des Buchblitzes habe ich kürzlich bereits berichtet. Meine Wahl für die Premiere fiel aus gegebenem Anlass auf das aktuelle Werk von Heiko Burrack. Nun ist es soweit. Meine getreue Küchenuhr, die mir sonst meist als Maß für die gewünschte Ziehzeit meines Tees dient, ist auf 15:00 gestellt und wird gestartet.
&#8220;Erfolgreiches New Business [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Notwendigkeit des Buchblitzes habe ich <a href="http://gemeinschaft.bblogs.de/?p=339" title="Definition Buchblitz" target="_blank">kürzlich bereits berichtet</a>. Meine Wahl für die Premiere fiel aus gegebenem Anlass auf <strong>das aktuelle Werk von Heiko Burrack</strong>. Nun ist es soweit. Meine getreue Küchenuhr, die mir sonst meist als Maß für die gewünschte Ziehzeit meines Tees dient, ist auf <strong>15:00</strong> gestellt und wird gestartet.</p>
<h2>&#8220;Erfolgreiches New Business für Werbeagenturen&#8221;</h2>
<p>Erschienen ist das Buch im Verlag Business Village, in dem auch &#8220;<a href="http://gemeinschaft.bblogs.de/2009/10/16/der-igel-faktor/" title="Rezension Igel-Faktor" target="_blank">Der Igel-Faktor</a>&#8221; von Thomas Kilian erschien. Der 280-Seiter kommt optisch in freundlichem grün-orange daher. Die Haptik ist die eines ausgesprochen grifffreundlichen Taschenbuchs. Das InhaltsVZ gibt klaren Ausblick auf das, was der Leser erwarten darf. Ein Querblättern zeigt mir gut gegliederte Texte, die gelegentlich grafisch durch (Schau-)Bilder unterstützt werden.</p>
<p>Die Leseprobe einer zufällig aufgeschlagenen Seite zeigt mir eine Sprache des Autors, der zu klaren Aussagen fähig ist, ohne seine Leser mit Nebelkerzen wie Fachjargon oder unnützen Anglizismen und Abkürzungen abzulenken.</p>
<p>Den Sprachmix bzw. Wechsel zwischen deutsch und englisch im Kapitel &#8220;Rund um den Globus&#8221; finde ich für die Zielgruppe der angepeilten Leser in Ordnung, auch wenn ich es selbst vermutlich anders gelöst hätte. Ein Kapitel mit gesammelten Checklisten bringt eine Reihe von Fragen auf den Punkt, die der vorausdenkende Autor seinen Lesern als Hausaufgaben empfiehlt.</p>
<h2>Ergebnis und Ausblick</h2>
<p>Die mir fürs erste einleuchtende Struktur des Buchs und die Schreibe des Autors lassen erwarten, dass die Lektüre des Buches eher leichtfüßig für mich sein wird. Ich erwarte inzwischen nicht weniger als einen Papier gewordenen  Coachingansatz, den Prozess für das eigene New Business zu hinterfragen, um ggf. Systematik und Stoßrichtung auf den neuesten Stand der Dinge zu bringen. Freuen Sie sich also auf die Rezension des Buches.</p>
<h2>Archiv</h2>
<p>Hier finden Sie eine <a href="http://www.ubkmu.de/rezensionen.html" title="ubkmu Rezensionen" target="_blank">Übersicht bislang von mir verfasster Rezensionen</a>.</p>
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